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Wie ich zur Lakritze kam – oder die Geburtsstunde von LaKornitz

Früher war ich „normal“ veranlagt.


Krachmandeln aus dem Bleikristallglas bei Tante Käthe, eine möglichst süße

Milchschokolade und eine Handvoll Gummibären genügten um meinen

kindlich/jugendlichen Süßigkeitenhunger zu stillen .

Jedweder Kontakt mit Lakritze endete mit „ungenießbar, scheußlich“.


Erst eine engelsgleiche Skandinavierin und mein Imponiergehabe von wegen:

„Lakritze? Kenn ich, ich liebe sie“ führten zu ersten erquicklichen Geschmacks-

erlebnissen.


Die Engelsgleiche ging (eine heimische Schokoliebhaberin war mir dann doch lieber – seit 37 Jahren ist sie meine Frau) aber die Liebe zur Lakritze blieb, und sie

entwickelte sich weiter.


Waren es anfangs die Lakritzschnecken und Katzenpfötchen, so bedurfte es später

schon den kräftigeren Kalibern wie dänische Salzpastillen und salzige Heringe,

und irgendwann kippte ich dann vollkommen hinein. Salz/SalmiakBricks, Hexenritt

oder Türkish Pepper, nichts war mir mehr fremd.


Mit dazu beigetragen hat, daß unser süßes Eck, der ideale Boden, war um die Lakritzleidenschaft mit anderen zu teilen, und zum LaKornitz zu reifen.



Auf eine Kostprobe und eine Lakritzplauderei im süßen Eck


LaKornitz, vulgo Michael Kornherr

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